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| Niedersächsisches Museum für Kali- und Salzbergbau | |||||||||||||||||||||||||
| Das Niedersächsische Kali- und Salzbergbaumuseum in Empelde | |||||||||||||||||||||||||
Im Außenbereich: - 'Grubenzug' mit Elektro-Lokomotive, Personen- und Förderwagen. - Schienenrundkurs für ein Grubenfahrrad (für Freiwillige, ab Sommer 2010), - Teufenanzeiger und Seilscheibe vom ehemaligen Schacht III des Werkes Hansa, sowie die Abdeckung dieses ehemaligen Schachtes mit Erklärungstafeln. - In Sichtweite des Museums befindet sich die ummantelte und begrünte Abraumhalde. Kleine Geschichte des Museums - 1973 Letzte Arbeitsschicht im Kaliwerk Hansa in Empelde, danach Stilllegung. - 1978 Verfüllung des gesamten Grubengebäudes (unterirdische Hohlräume) mit Schotter und gesättigter Salzlauge. Zunächst waren es Bergbauinteressierte und Hobbymineralogen, die eine Sammlung aller erreichbaren Geräte, Bilder und Schriften aus den Bergwerken anlegten. - 1991 erfolgte die Gründung des Vereins „Bergbaudokumentation Hansa Empelde“. - 1994 Beginn des Museumsausbaus, Räumlichkeiten wurden von der Stadt Ronnenberg gestellt. - 1996 erfolgte Öffnung des Museums für die Öffentlichkeit. - 1997 Restaurierung von Lokomotive und Wagen eines Grubenzuges. - 2008 Fertigstellung der Überdachung des Grubenzuges im Außenbereich. - 2009 Der Rundkurs für ein Grubenfahrrad befindet sich im Bau | ![]() Abbauort mit Säulendrehbohrmaschine ![]() Rettungsbombe Grubenzug | ||||||||||||||||||||||||
St. Barbara, Schutzpatronin der Bergleute Salzkristall blau Vitrinen mit Salzstufen | |||||||||||||||||||||||||
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